Rudimentäre Biographie



Ahnentafel: Neanderthaler Jägergilde Alpennord; die Horden des Vercingetorix; explizit keine Römer!; der Gotenkönig Gahlarich; die Einfallenden Hunnen und die Réduit-Alamannen; ab diesem Zeitpunkt degeneriert das imposante Pedigree ein wenig.

*1975 im Schatten von Jakobshübeli und Rabenfluh. Beginn der Ausbildung zum Kryptogeographen.
- Die Propheten: Das Buch Imaët (pdf)

Erste Zahngarnitur ausgespuckt unter den schützenden Ecktürmen eines Schlosses, das um 1190 von Berchtold V. von Zähringen erbaut wurde. Unbewusstes Studium der Kryptogeographie.
- Kurs auf irgendein Dam, Rotter oder Amster (pdf)

1991 bis 1995: Gymnasium Thun. Beiläufiges Studium der Kryptogeographie.
- cette belle héroïne a souffert beaucoup (pdf)

1995 bis 2001 : Zweitstudium zum Dipl. Ing.-Agr. ETH Nutztierwissenschaften. Weiterhin Studium der Kryptogeographie.
- 5XII Lektionen vom Gras (pdf)

2001 bis 2002: Arbeit in der landwirtschaftlichen Forschung (Graslandsysteme). Zunehmende Forcierung des Studiums zur Kryptogeographie.
- 13 Sommer Inverness (pdf)

2003 bis 2006: Arbeit in der landwirtschaftlichen Praxis (Fleischrinder). Die Kryptogeographie studiert jetzt den Kryptogeographen, mit allen Kompli- und Impli-, aber ohne Explikationen.
- Die Federboas könnten lachen (pdf)

2006: Vollzeitstudium und -ausübung der Kryptogeographie.
- Midir & Étaín die 5XII. Version, und der Wunsch des Gastes nach einer Kläranlage (pdf)

2011: Publikation des ersten Standardwerkes der Kryptogeographie: „Man nehme Silber und Knoblauch, Erde und Salz“.
Der Kryptogeograph gastiert (nach der Schützi in Olten kurz vor Jahreswechsel) im Chamäleon Steffisburg, im Kaufleuten Zürich, am Totengässlein in Basel, im Goldenen Kalb Aarau und an der Schaffhauser Buchwoche im Bücherfass Schaffhausen.

2012: Der Kryptogeograph gastiert auf dem Teppich am Theater Neumarkt in Zürich, auf einem Radiosessel im Gespräch mit dem WDR5, am Innsbrucker Prosafestival im diemonopol Innsbruck, im Centre Fries der Universität Fribourg, ... to be continued.