Depeschen


Unken! Buhrufe! Enten! Süsse Seegurken!

... Was über die Kryptogeopraphie und ihr Standwerk gemunkelt wird. Oder was die Kryptogeographische Gesellschaft munkelt.




 


 

14.06.2016: Apnoe-Tauchen in der Arktis

Karavelle Vol. 9 No. 3 lief am 13. Juni vom Stapel. Sie handelt von eckig-länglichen Objekten, Spaghettikürbissen, einer Welttag-Statistik, vom schriftstellerischen Scheitern und von den Arbeitsbedingungen für Autoren.

Karavelle Vol. 9 No. 2 wurde am 28. März unter dem Titel "Ein Massengrab für mich allein" verschickt. Sie gab einen Einblick in die überaus komplizierte Verwaltung der Kryptogeographischen Bibliothek.

Wer den Kryptogeographischen Rundbrief in seinen Briefkasten erhalten möchte, kann ihn bequem vom Sofa aus abonnieren (einfach im Postamt das Häkchen "Newsletter" ankreuzen).


Das erste Standardwerk der Kryptogeographie findet weiterhin qualifizierte Anhänger:

Mein absoluter Favorit: "Man nehme Silber und Knoblauch, Erde und Salz" von Ursula Timea Rossel. Dieses Buch gefällt mir, weil es wie eine Karte zu einer Welt ist, die es nie gab: fantastisch, schön und unglaublich poetisch. Raphael Bruggisser, Schwarzeburger Magazin, Juni 2016



03.03.2016: Die Siebentagewoche in der Presse

... und auch immer noch Man nehme Silber und Knoblauch, Erde und Salz!

Es ist ein Denken an den Dingen, entlang der Sprachgestalt und ihrer Kuriositäten, ein Selbstumgang mit Sein und Phänomenen der Post-Post-Post-Moderne, das ohne poetisch überfeinerte Anmutung daherkommt: anarchisch, nachdenklich und verletzlich in seiner Offenheit. Dichtung als Sprach- und Sprechdenken im Jetzt und mit absichtlichem Abstand zum Lyrischen. Das ist nicht nur anregend, sondern auch sympathisch. Chris Zintzen, Neue Zürcher Zeitung, 5. Februar 2016

Ursula Timea Rossel, studierte Agronomin aus Thun mit Spezialisierung auf Rindvieh, ist mit einer überbordenden Sprachfantasie gesegnet. Am Dienstag stellt sie jedoch nüchtern fest: "Der Anblick Gottes ist nichts für Memmen." Ihr Dialogpartner Markus Köhle spielt hingegen lustvoll mit Assoziationen zum Donnerstag: "Dönerdonner, Donnerschlag..." Wie die CD "Die Siebentagewoche" als Geschenk für fantasiebegabte Menschen empfohlen werden kann, eignet sich auch Rossels Roman "Man nehme Silber und Knoblauch, Erde und Salz" (2011, Bilger Verlag). Er ist wie das Logbuch zu einem von Mythen gebildeten Universum zu lesen, wo sich Wissenschafter, Abenteurer und Heilige tummeln. Monica Dörig, Appenzeller Volksfreund, 15. Dezember 2015

Das Hörbuch der besonderen Art. Concerto 5/15, Oktober 2015

Nachdem einem als zuhörende Person ein „Licht aufgeht“ wie im Track 5 („Mittwochs Post“) bezüglich der Reize dieser Produktion, wird die Vorfreude immer stärker auf hoffentlich baldige weitere musikalisch-literarische Instantbearbeitungen der Monate und Jahreszeiten… Siljarosa Schletterer, Literatur im Lichthof, Brenner-Archiv Universität Innsbruck, Juli 2015




02.02.2016: Mendelejews Traum und der Schmied

Karavelle Vol. 9 No. 1 ist am 27. Januar 2016 vom Stapel gelaufen. Sie befasst sich mit revolutionären Sujets:


DAS PERIODENSYSTEM DER ELEMENTE IST KOMPLETT.


La Forge d'Halocène au Milieu du Monde kann Ihnen jedes Damaszener Messer schmieden.

Die Siebentagewoche verbreitet sich im Fransenäther.

Die Hornkuh-Initiative ist auf der Zielgeraden! 97‘525 Unterschriften sind beisammen, jetzt darf es wirklich nicht mehr schiefgehen. Weiterhin: paar Formulare bei mir erhältlich, stapelweise Formulare bei der IG Hornkuh: http://hornkuh.ch Danke!

Vertiefen Sie sich ins Periodensystem der Elemente und spüren Sie, wie Ihnen das Blut in den Adern gefriert! Lassen Sie sich von der frühsommerlichen Januarsonne den Pelz wärmen, während Sie sich das Messer herbeiträumen, das Sie schon immer haben wollten! Hören Sie experimentelles Radio und spenden Sie ein Autogramm für Kuhhörner!




27.01.2016: Fransenäther zum Nachhören

Nun steht die Sendung vom 15. Jänner 2016 auf Radio Freirad auch als Stream zur Verfügung. Live-Gewusel mit Klex Wolf & Hannes Sprenger (Fransenmusik), Markus Köhle, Ursula Timea Rossel, sowie Robert Renk (8ung Kultur) und Michael Haupt (Moderation).

Zum Nachhören.




05.01.2016: Die Siebentagewoche on Air!

In dem im Sommer 2015 auf CD erschienenen "literarisch-musikalischen Instantprojekt - Die Siebentagewoche" von FransenText untersuchen die Autoren Ursula Timea Rossel (CH) und Markus Köhle (A) zusammen mit Tiroler Musikern des Duos FransenMusik Klex Wolf (Keyboards, Electronics) und Hannes Sprenger (Saxophone, Electronics) unsere unmittelbarsten Zeitstrukturelemente auf ihre individuellen und kollektiven Wort- und Tonwerteigenschaften hin.

 

Am 15. Jänner 2016 zwischen 11:00h und 12:00h wird das Projekt in einer ungewöhnlichen Performance vorgestellt: Markus Köhle in Wien und Ursula Timea Rossel im Waadtland in der Schweiz und die Fransen-Musiker im Innsbrucker Freirad-Studio werden gemeinsam über Radio und Telefon - also über den "Fransen-Äther" - zwei Wochentage live lesen, spielen und senden. 

Das "Hörbuch der besonderen Art" (concerto 5/2015) bekommt so ein "Fransenbook Air" zur Seite. Im Innsbrucker Studio mit dabei sein wird Robert Renk, der als Obmann von 8ungKultur die CD zusammen mit Fransen Musik produziert hat.


Zu hören auf Radio Freirad:

Großraum Innsbruck: 105,9 MHz

Völs bis Telfs: 106,2 MHz

Hall bis Schwaz: 89,6 MHz

Kabel UPC: 88,8 MHz

Wer außerhalb der Reichweite des Senders liegt, kann die Sendung im Internet live hören: http://www.freirad.at , dort den Stream anklicken.

…und später auch im Archiv fündig werden. 

Die CD „Die Siebentagewoche“ ist bei ATS Records erschienen: ATS CD-0853 und auch bei allen gängigen Downloadshops erhältlich.

 


23.12.2015: Karavelle Vol. 8 No. 7

Karavelle Vol. 8 No. 7 ist am 18. Dezember vom Stapel gelaufen. Sie erzählt von schief beladenen Karacken und Trollen in einer isländischen Irrenanstalt.

Bitte nicht vergessen: Die Hornkuh-Initiative biegt bald in den Endspurt ein, und das Ziel ist nicht mehr fern! Herumliegende Unterschriftenbögen spätestens vor Mitte März einschicken. Danke!
Weitere Informationen bei der IG Hornkuh: http://hornkuh.ch

Die Kryptogeographische Gesellschaft bedankt sich bei allen zugewandten Orten für das wohlwollendes Interesse, die geisteserfrischenden Briefe, geduldiges Lesen, und wünscht allen heiter-verfressene Feiertage sowie wohliges Gruseln, wenn die faulige Zeit zwischen den Jahren so gallertig gerinnt vor dem eleganten Anlauf ins 2016. Mögen all Ihre Wünsche, so sie (un)angemessen unvernünftig sind, in voller Breite sich erfüllen!